Babys erstes Gemüse

Schritt 1 der Beikost

Ein noch relativ flüssiges Gemüsepüree aus nur einer Zutat ist ideal um das Baby an Beikost zu gewöhnen.

 

 

 

 

Besonders gut geeignet sind  Pastinake, Möhre, Karotte, Kürbis oder Zucchini.

Sollte Ihr Baby eine empfindliche Haut haben, so füttern Sie keine Möhren, da der Farbstoff der Möhren Hautausschlag verursachen kann.

Bei Babys mit einem empfindlichen Magen-Darm Trakt, empfehle ich auf faserhaltige Gemüse wie Pastinake und Karotten Anfangs zu verzichten und Kürbis oder Zucchini zu wählen.

Auch können Möhren manchmal Verstopfung verursachen.

Übung macht den Meister
Anfangs müssen sich Babys an das Gefühl von festerer Nahrung erst gewöhnen, müssen lernen, Nahrung von vorn nach hinten zu schieben und zu schlucken.

Brei vom Löffel zu lutschen, ihn mit der Zunge nach hinten zu schieben und hinunterschlucken ist ein komplizierter Vorgang.

Auch wenn es zuerst so aussieht, als ob dem Baby das Gemüse nicht schmeckt, sollten Sie nicht gleich zu einer anderen Sorte greifen. Bleiben Sie bei Ihrer Wahl und geben Sie Ihrem Baby genug Zeit „Essen“ zu lernen.

Essen lernen ist schwierig für Babys, der richtige Löffel kann es einfacher machen.

 

 

Sie können mehrmals täglich mit etwas Gemüsebrei pur (4-6 Teelöffel) üben. Ihr Baby erhält weiterhin so viel Muttermilch bzw. Anfangsnahrung wie es mag.

120 g einer Gemüsesorte  schälen bzw. putzen, in kl. Stücke schneiden und in 50 ml Wasser bei geschlossenem Deckel weich kochen und fein zerdrücken oder pürieren. Das Wasser dabei nicht abschütten.

Wenn sie Gläschen füttern möchten oder Gläschen nur ab und zu mal nutzen, so ist es wichtig für den Beikoststart ein Gläschen mit nur einer Zutat zu wählen.
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