Spucken

“Speikinder sind Gedeihkinder” , das ist der Satz den die meisten Eltern zu hören bekommen wenn Ihr Kind spuckt.

Tatsächlich ist da auch etwas wahres dran, solange Ihr Baby sich gut entwickelt und regelmäßig zunimmt müssen Sie sich wirklich keine Sorgen machen. Nur wenige Kinder spucken weil Sie an einem “Reflux” erkrankt sind. Lassen Sie zur Sicherheit vom Kinderarzt untersuchen.

Einige Tipps die das “Spucken” verringern können

Vermeiden Sie nach dem Essen „wild“ mit Ihrem Baby zu spielen und gönnen Sie Ihrem Säugling eine Verdauungsphase von ca. 30 Minuten.

Legen Sie unter die Krabbeldecke bzw. die Matzatze ein Kissen um den Oberkörper des Babys etwas höher zu lagern.

Achten Sie bei einem hastig trinkenden Baby darauf, dass Sie den kleinsten Sauger wählen. Beim Stillen kommt es manchmal vor, dass Sie Milch haben die förmlich herausspritz. Sie sollten dann zuerst etwas Milch ausstreichen oder abpumpen bis die Milch normal schnell fließt.

Lassen Sie es einmal während und dann natürlich auch nach der Milchmahlzeit “Bäuerchen” machen.

Bei Babys die Anfangsmilch erhalten, kann es sinnvoll sein, die Nahrung mit Nestargel (von Nestlé) andicken oder eine Anti-Reflux-Milchnahrung in Absprache mit Ihrem Kinderarzt zu füttern. Ich empfehle Aptamil AR, da diese LCP enthält und auch bei Allergiegefährdung geeignet ist.

Aus Babys – Hausapotheke

  • Aethusa D6 mindert das spucken. (3 mal täglich 2 Globuli)
  • Magnesium phosphoricum D6 wirkt entkrampfend und hilft wenn Ihr Baby viel spuckt und auch Blähungen hat. ( 3 mal 5 Globuli)
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