3 Tipps für die Finanzierung der Elternpause

Die ersten Monate nach der Geburt eines Kindes stellen eine besondere Zeit für die Eltern dar. Natürlich wünschen sie sich in dieser Phase die Möglichkeit, bei der Arbeit etwas kürzer zu treten oder sogar ganz zu pausieren.

Doch wie ist es aus finanzieller Sicht möglich, diesen Wunsch zu erfüllen?

In einem Vortrag an der Elternschule wo ich tätig bin, gibt es Tipps rund zu diesem Thema und auch ich lege den Eltern im Kurs oft ans Herz anstatt viel zu viel Spielzeug und Kleidung fürs Baby zu kaufen doch schon jetzt an die Einschulung, das erste Mofa und auch das Studium zu denken.

Drei wichtige Tipps rund um dieses Thema wurden hier mal genauer unter die Lupe genommen.

1. Rechtzeitig Anträge stellen

Tatsächlich ist es von größter Bedeutung, den Antrag auf eine Elternpause frühzeitig zu stellen. Aus juristischer Sicht muss der Arbeitgeber dem eigenen Wunsch nachgeben, wenn dieser mindestens sieben Wochen im Voraus geäußert wurde. Wer am Ende nicht vom Ablauf der Frist von den eigenen Plänen abgehalten werden möchte, entscheidet sich entsprechend früh für eine Nachfrage von offizieller Seite.

Weiterhin spielt die Kulanz des Arbeitgebers im Hinblick auf den Antrag eine entscheidende Rolle. Die Entscheidung über den Antrag kann auf diese Art und Weise eher nach den eigenen Vorstellungen beeinflusst werden.
Eine zusätzliche finanzielle Stütze stellt von nun an natürlich das Kindergeld dar. Von nun an ist es mit einer zusätzlichen dreistelligen monatlichen Summe pro Monat möglich, finanzielle Lücken zu schließen. Welche Details in Bezug auf das Kindergeld zu beachten sind, lässt sich unter marktforschung-portal.de nachvollziehen.

2. Das Homeoffice als Chance

In diesen Tagen ist es sogleich möglich, das Homeoffice als einer Alternative für die Finanzierung der Elternzeit zu machen. In Berufen, die zu einem großen Maße auf der Arbeit mit einem PC aufbauen, kann ein Teil der Arbeit in die eigenen vier Wände übertragen werden. Durch die heimische Arbeit wird es in der Folge noch leichter, neben der Betreuung des Kindes das gewünschte Arbeitspensum zu erfüllen. Das Homeoffice wird so zu einer vielgenutzten Chance.

Das Risiko bei der Fokussierung auf die Arbeit im Homeoffice liegt in der Trennung zwischen Beruf und Alltag begründet. In der Tat kann es bei der örtlichen Vermischung von nun an schwer fallen, die beiden Bereiche des Lebens auseinanderzuhalten. Stress im Beruf wird so leichter auf den Alltag übertragen. Wer nicht dazu in der Lage ist, hier nach dem Prinzip der eigenen Organisation eine klare trennende Linie zu ziehen, sollte noch einmal über den Plan nachdenken. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich dieses Ziel nicht durch die Etablierung des Home Offices erreichen lässt.

3. Frühzeitig sparen

Natürlich hängt es von der Planung ab, inwiefern sich persönliche Ersparnisse für die Finanzierung der Elternzeit einsetzen lassen. Es wird nicht in jedem Fall möglich sein, bereits auf Ersparnisse zurückzugreifen, die zu diesem Zweck angehäuft wurden. Liegt der Wunsch nach einem Kind jedoch noch ein paar Jahre in der Ferne, so kann in einer entsprechenden Weise darauf reagiert werden. Nun bietet sich die Gelegenheit, frühzeitig eine gewisse Summe anzusparen, die dazu eingesetzt werden kann.

Wie viel Geld am Ende notwendig ist, um den eigenen Wunsch in die Tat umzusetzen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Der wohl größte Einfluss geht nach wie vor von den persönlichen Kosten aus. Wer dazu in der Lage ist, monatlich mit etwas weniger Geld auszukommen, verfügt über einen wertvollen Vorteil. Denn so reicht bereits weniger Kapital aus, um die Elternzeit zu finanzieren. Auf der anderen Seite müssen bei dieser Überlegung auch die nun neu entstehenden Kosten berücksichtigt werden, die durch das Kind neu entstehen.

Tatsächlich zeigt bereits diese kurze Betrachtung, wie viele unterschiedliche Mittel und Wege es gibt, um die Elternzeit nicht an finanziellen Gründen scheitern zu lassen. Je frühzeitiger es möglich ist, Schritte in diese Richtung zu unternehmen, desto eher sind diese auch vom gewünschten Erfolg geprägt. Frühe Planung ist aus diesem Grund die beste Unterstützung.

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Es ist hilfreich für den Notfall vorbereitet zu sein. Bei kleinen “Notfällen” ist die Hausapotheke oft Retter in der Not. Gerade Babys und sind Kleinkinder besonders oft „krank“ und haben mit häufigen Infekten wie Bronchitis, Nasennebenhöhlen-Entzündung, Mittelohrentzündung aber auch mit klassischen Kinderkrankheiten wie 3 Tage Fieber und der Hand/Mund/Fuß-Krankheitm Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Bindehautentzündung und vielem mehr zu kämpfen. In der Hausapotheke erfährst du alles vieles über natürliche aus der Naturheilkunde und Schulmedizin.

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