Beschwerden nach der Geburt natürlich lindern

Bereits in Zusammenhang mit Babys können natürliche bzw. pflanzliche Heilmittel verwendet werden, um gegen Beschwerden unterschiedlichster Art vorbeugen zu können. Schreit oder weint das eigene Kind, ist das nicht automatisch ein Grund zur Beunruhigung - dennoch sollte genauestens auf Symptome geachtet werden. Wird das Baby genau beobachtet, können verschiedenste Ungereimtheiten effektiv mit pflanzlichen Hilfsmitteln behandelt werden.

Beschwerden nach der Geburt natürlich lindern

Beschwerden nach der Geburt natürlich lindern

Bereits in Zusammenhang mit Babys können natürliche bzw. pflanzliche Heilmittel verwendet werden, um gegen Beschwerden unterschiedlichster Art vorbeugen zu können. Schreit oder weint das eigene Kind, ist das nicht automatisch ein Grund zur Beunruhigung – dennoch sollte genauestens auf Symptome geachtet werden. Wird das Baby genau beobachtet, können verschiedenste Ungereimtheiten effektiv mit pflanzlichen Hilfsmitteln behandelt werden.

Blähungen und Bauchschmerzen

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Da sich das Baby nach der Geburt noch an die neue Form der Ernährung gewöhnen muss, sind Bauchschmerzen und sogar Verdauungsstörungen hier keine Seltenheit. Hier sollte darauf geachtet werden, ob Gurgelgeräusche in der Bauchgegend des Neugeborenen wahrgenommen werden können. Manche Babys leiden auch unter Blähungen, da bei der noch unreife Darm nur kleine Mengen Milchzucker verdauen kann und es entstehen zu viele Gase im Darm, die Blähungen verursachen.

Hilfreich sind viele kleine Mahlzeiten und wärmende Bachauflagen mit verschiedenen Heilpflanze wie Kamille die einen sehr bekannten Ansatz darstellt, können auch Melisse, Anis oder Kümmel den gewünschten Effekt erzielen.

Fieber und Schnupfen

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Ist das Baby an Fieber erkrankt, kämpft das Baby üblicherweise gegen eine andere Krankheit. Welche Erkrankung das sein sollte, muss bei einer ärztlichen Untersuchung festgestellt werden. Je nachdem wird der Arzt dazu raten das Fieber zu senken oder abzuwarten um die natürliche Wirkung der erhöhten Körpertemperatur in der Bekämpfung gegen Krankheitserreger zu nutzen. 

Leidet das Neugeborene an Schnupfen, handelt es sich meist um einen normalen Säuglingsschnupfen. Besteht der Verdacht einer Grippeerkrankung muss unbedingt ein Arzt/in zu Rate gezogen werden.

Schnupfen führt zum anschwellen der Nasenschleimhäute, wodurch dem Baby die Atmung viel schwerer fallen wird. Außerdem wird Schlafen und Milch saugen schwieriger, da sich in dem Alter der Wechsel von Nasen- auf Mundatmung noch etwas schwierig gestaltet. Abhilfe schaffen verschiedene Globuli und Nasentropfen.

Windelsoor und Milchschorf

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Der Windelpilz, auch Soor genannt, ist ein Ausschlag der während der gesamten Windelzeit in diesem Bereich auftreten kann. Abgesehen von der direkten Berührung können auch Hygieneprodukte oder Nahrungsmittel ein direkter Auslöser sein. Mögliche Pilze, die dabei entstehen können sowie etwaige Entzündungen können durch Auflagen mit Salbei oder auch Kamille gemildert werden. 

Beim Milchschorf, einem krustigen Ausschlag am Kopf und Gesicht des Kindes, treten üblicherweise in einem Zeitraum ab dem dritten Lebensmonat auf. Damit der Juckreiz und auch die Hautrötungen behandelt werden können, ist das sogenannte Wilde Stiefmütterchen der richtige Ansatz.

Äußere Verletzungen

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Wird das Baby geboren, sind dabei auftretende Verletzungen keine Seltenheit. Durch die Enge des Geburtskanals, den von der Mutter aufzuwendenden Druck aber auch Geburtshilfen können Verletzungen und auch Quetschungen am Neugeborenen entstehen. Zerrungen und Blutergüsse sind dabei ebenfalls keine Seltenheit. Das kling dramatisch, ist es aber nicht meist bilden sich lediglich kleine Druckstellen, die dennoch beunruhigend wirken können. 

Linderung bringt ein Heilkraut, dass auch bei wunden Brustwarzen einbesetzt werden kann. Dazu wird in Absprache mit einem/er Arzt/in Johanniskraut in Form von Öl an den betroffenen Stellen aufgetupft.

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Letzte Aktualisierung am 25.10.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API