Bewegung – Kindern die ideale Umgebung für eine gesunde Entwicklung bieten

Natürlicher Bewegungsdrang

Welcher Erwachsene nimmt sich nicht immer wieder vor, mehr Sport zu treiben und sich regelmäßig zu bewegen? Was für Erwachsene oft Überwindung kostet, ist für Kinder lebenswichtig, mit Freude verbunden und selbstverständlich. Leider werden Kinder in der Schule und oft schon im Kindergarten regelrecht dazu erzogen, ihren natürlichen Bewegungsdrang zu unterdrücken und viel lange zu sitzen. Wie bieten Eltern ihren Kindern eine Umgebung, in der die Kleinen zur Bewegung animiert werden?

 

Die Basis: ein gesundes Kinderzimmer


Bereits die Einrichtung des Kinderzimmers entscheidet maßgeblich darüber mit, ob sich ein Kind dazu animiert fühlt, nach draußen zu gehen und sich zu bewegen oder ob es regelrecht zum Stubenhocker erzogen wird. Wie wichtig frische Luft für die gesunde Entwicklung eines Kindes ist, wird in diesem Artikel anschaulich dargestellt. Schon Babys werden leider oft in Wippen oder Sitzen festgeschnallt, in denen sie in ihrem Bewegungsradius deutlich eingeschränkt sind. Das erste Drehen, das Entdecken der Füße und die Entwicklung des Gleichgewichtssinns werden so ganz sicher nicht gefördert. Ein bewegungsanregendes Kinderzimmer ist möglichst groß und ordentlich. Gegen einen gemütlichen Sitzsack und eine Leseecke ist nichts einzuwenden. Im aufgeräumten Kinderzimmer lässt es sich aber auch herrlich auf dem Boden spielen – in einer Hock- oder Liegehaltung, die dem Sitzen auf einem Stuhl unbedingt vorzuziehen ist.
Fernseher und Spielkonsolen gehören möglichst gar nicht ins Kinderzimmer. Selbst wenn es heute kaum zu verhindern ist, dass Kinder in der Freizeit mit elektronischen Geräten spielen, ist es wichtig, dass Eltern die tägliche Spielzeit kontrollieren und hierzu feste Vereinbarungen treffen.
Komplette Kinderzimmer, in denen es leichtfällt, Ordnung zu halten, sowie gemütliche Sitzsäcke und weitere schöne Möbel gibt es auf www.storado.de.

 

Die aktive Familie – vorleben, was sinnvoll ist

Kinder von Eltern, die sich regelmäßig bewegen, machen selbst mehr Sport als Gleichaltrige, deren Eltern die meiste Zeit auf dem Sofa verbringen. Schon beim Weg zur Tagesmutter, in den Kindergarten und in die Schule kann man viel richtig machen. Eltern sollten diese Wege mit ihren Kindern möglichst zu Fuß zurücklegen. So kommen die Kinder bereits entspannt in der Betreuungseinrichtung an, können sich besser auf die Anforderungen des Tages konzentrieren und sind aufnahmefähiger. Alternativ lassen sich kurze Wege auch mit dem Roller, dem Laufrad oder dem Fahrrad zurücklegen.
Vom Babyschwimmen über Kurse, in denen Mütter mit dem Kinderwagen vor der Brust joggen gehen bis hin zum Eltern-Kind-Yoga – es gibt für jede Altersgruppe und jede Lebenssituation Sportkurse, in denen Eltern mit ihren Kindern aktiv sein können. Neben teuren Kursen und Vereinsmitgliedschaften sind noch immer Wanderungen und aktive Ausflüge eine wunderbare Alternative, die allen Familienmitgliedern Spaß machen – ganz besonders wenn sich hierfür mehrere Familien zusammentun. Immer wieder staunen Eltern darüber, dass ihre Kinder ohne zu murren etliche Kilometer am Stück zurücklegen, wenn die Strecke interessant ist und die Kleinen mit Freundinnen und Freunden munter schnattern und über Stock und Stein springen können. Wer seinen eigenen Proviant mitnimmt, muss für solche Aktivausflüge nicht einmal viel Geld ausgeben.
Auch Reisen machen riesig viel Spaß, wenn Familien aktiv sind. Während in der letzten Zeit der Schwangerschaft Flugreisen tabu sind, wie hier nachzulesen ist, lassen sich mit Babys schon früh Flüge unternehmen, die Familien in angenehme Klimazonen bringen, wenn es in Deutschland zu kalt und ungemütlich ist, um nach draußen zu gehen. Die Kanaren beispielsweise eignen sich nicht nur im Winter ideal für einen Wanderurlaub.
Eltern, die ihre Vorbildfunktion ernstnehmen, können einiges dafür tun, ihre Kinder zu aktiven und gesunden Menschen zu erziehen, die gern draußen sind, sich viel bewegen und auf ihre Gesundheit achten. Ein gesundes Kinderzimmer und Aktivurlaube sind ein gelungener Ausgangspunkt, um dieses Ziel zu erreichen!

Ich wünsche dir und deinem Baby beste Gesundheit 💕

Kinderkrankenschwester Lucia

Meine Broschüren

Es ist hilfreich für den Notfall vorbereitet zu sein. Bei kleinen “Notfällen” ist die Hausapotheke oft Retter in der Not. Gerade Babys und sind Kleinkinder besonders oft „krank“ und haben mit häufigen Infekten wie Bronchitis, Nasennebenhöhlen-Entzündung, Mittelohrentzündung aber auch mit klassischen Kinderkrankheiten wie 3 Tage Fieber und der Hand/Mund/Fuß-Krankheit Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Bindehautentzündung und vielem mehr zu kämpfen. In der Hausapotheke erfährst du alles vieles über natürliche aus der Naturheilkunde und Schulmedizin. In meiner Broschüre, speziell zu Homöopathie und der Biochemie nach Dr.Schüssler (Schüßlersalze), erfährst du, welche Globuli du anwenden kannst und wie diese dein Kind unterstützen um schnell wieder gesund zu werden.

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Letzte Aktualisierung am 6.11.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API