Bruststraffung nach der Schwangerschaft

Nach einer Schwangerschaft und besonders nach dem Abstillen haben viele Frauen mit Veränderungen der Brüste zu kämpfen: Die Haut ist oft erschlafft, ebenso wie das Bindegewebe. Das führt zu einem stärkeren Herabhängen als vor der Schwangerschaft – womit sich viele junge Mütter nicht für den Rest ihres Lebens abfinden wollen. Eine Lösung diesem Problem entgegenzutreten und das alte Selbstbewusstsein zurück zu gewinnen ist eine Bruststraffung beim professionellen Schönheitschirurgen durchführen zu lassen. Durch die fachmännische Entfernung überschüssiger Haut und das Anheben der Brüste verhelfen erfahrene Plastische Chirurgen der weiblichen Brust zurück zur alten Form. Dr. Garcia, renommierter Schönheitschirurg und Experte für Brustkorrekturen, merkt dazu an: „Es ist ganz wichtig zwei Aspekte der Brust zu unterscheiden: die Größe und die Form. Um ein wirklich dauerhaft schönes Ergebnis zu erreichen müssen diese beiden Punkte getrennt voneinander betrachtet werden. Bei Wunsch nach mehr Volumen, weil die Brust im BH die gewünschte Cup-Größe nicht mehr ausfüllt, hilft nur die Vergrößerung mit Implantat oder Eigenfett. Ist die Brustform stark hängend und vielleicht sogar asymmetrisch, dann ist nur die Formkorrektur mittels Straffung hilfreich. Ein Implantat würde in diesen Fällen zu einer unschönen Form führen. Häufig tritt auch die Verbindung von beidem – also  zu wenig Volumen und eine stark hängende Form auf. Dann müssen die beiden Techniken miteinander verbunden werden.“

Vorgehen bei einer Bruststraffung

Schönheits-OPs sind längst nicht mehr nur etwas für Promis. Die moderne Technik hat die Risiken für Eingriffe dieser Art stetig minimiert und so begeben sich immer mehr mit ihrem Körper unzufriedene Frauen und auch Männer in die Hände eines Chirurgen. Wer nach der Schwangerschaft zu dem Entschluss gekommen ist, sich die Brüste mittels Bruststraffung verschönern zu lassen, der sollte dennoch in aller Ruhe nach dem passenden Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie suchen. Denn schließlich handelt es sich bei der Straffung der Brüste um einen chirurgischen Eingriff unter Vollnarkose. Entsprechend erfahren und gut ausgebildet sollte der ausführende Arzt sein – damit die Patientin sich bei ihm auch vertrauensvoll unter das Skalpell legen kann. Vor dem Eingriff sollte immer ein ausführliches Beratungsgespräch stehen, bei dem der Plastische Chirurg die Interessentin auch auf die Risiken und Folgen eines solchen Eingriffs hinweist. Häufig werden bei einer Bruststraffung auch kleinere Implantate eingesetzt, um die Brust in die gewünschte Form zu bringen. Welche Variante für Ihre speziellen Anforderungen die Beste ist und welche Kosten dabei entstehen, wird aus Ihrem individuellen Vorgespräch hervorgehen. Scheuen Sie sich hier nicht vor Fragen und lassen Sie sich die verschiedenen Optionen genau erklären.

Der richtige Zeitpunkt für eine Bruststraffung

Nach dem Ende der Stillzeit für den Nachwuchs beginnen viele Frauen erst, ihre Brust wieder als Schönheitsmerkmal wahrzunehmen. Dabei fallen ihnen die Veränderungen, die Schwangerschaft und Stillen hinterlassen haben, meist erst richtig auf – und werden im Sinne des gesamten Körperbildes als negativ wahrgenommen. Für viele ist das der richtige Zeitpunkt, um sich Hilfe durch eine Bruststraffung beim Schönheitschirurgen zu holen. Frauen allerdings, die noch weitere Kinder geplant haben, sollten mit diesem Schritt eher warten, bis die Familienplanung abgeschlossen ist. Danach ist der perfekte Zeitpunkt, sich die Brust modellieren lassen, die frau sich schon immer gewünscht hat.
Damit ihre Brüste nach der Schwangerschaft wieder zur alten Form zurück finden, setzen immer mehr Frauen auf Bruststraffungen. Mit gezielten Schnitten werden hängende Brüste wieder straff und formschön. Dabei gilt es, sich den Anbieter genau auszusuchen – und auf Fachärzte zu setzen.

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