Das Internet: dein Freund und Helfer

Eltern und das Internet

Seit Anfang der Zweitausender Jahre ist das Internet für die Gesellschaft absolut unerlässlich. Zuerst mit schwachen Leitungen beginnend, ist das aktuelle Ziel einen flächendeckenden Ausbau des Breitbandes zu ermöglichen. Das liegt vor allem daran, weil das Internet viele unterschiedliche individuelle Funktionen bietet, die immer mehr Menschen interessieren.

Neben klassischen Suchmaschinen und Videoplattformen sind vor allem Blogs und eigene Webseiten hoch im Kurs. Insbesondere Blogs für (werdende) Mütter sind beliebt, weil diese unter anderem Erfahrungen veröffentlichen und somit Empfehlungen für wie auch Abneigungen gegenüber von Produkten präsentieren.

Was sind Blogs?


Der Begriff Blog steht für Logbuch beziehungsweise Tagebuch und dient vielen Menschen dazu, ihre eigene Kreativität aufblühen zu lassen. Zu finden sind dort Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Tipps für den Alltag oder kreative Bastelideen. Mit einem Blog können Sie grundsätzlich alles veröffentlichen, das nicht verfassungs- oder gesetzeswidrig ist. Zu sehen sind Ihre Veröffentlichungen unter einer Webadresse, die Sie sich selbst aussuchen können. Viele Bloguser nutzen kostenlose Anbieter, die jedoch nur eine begrenzte Auswahl aufweisen. Wenn Sie dementsprechend nicht nur aus Lust und Laune einen Teil Ihres Lebens veröffentlichen möchten, sondern beruflich zum „Blogger“ werden wollen, so ist eine Investition in eine eigene Webseite, ohne externen Anbieter, sinnvoll.

Was ist auf einem Blog für Mütter zu finden?


Zuerst richten sich sogenannte „Mama-Blogs“ oft auch an werdende Väter oder beide Elternteile, da neben Hilfen und Empfehlungen in der Schwangerschaft vor allem auch das Leben nach der Geburt thematisiert wird. Einige Personen, die Seiten wie diese besuchen, werden zum ersten Mal mit dem Thema Baby konfrontiert und sehen sich mit vielen Fragen auseinandergesetzt. Ein Blog, der von einer erfahrenen Mutter oder gar einer Hebamme oder Krankenschwester geführt wird, wird einige hilfreiche Tipps hervorbringen. Es geht dabei nicht nur um alltägliche Themen wie das Stillen oder die Sauberkeitserziehung, sondern auch um außergewöhnliche und interessante Artikel wie den Umgang mit Barfuß laufenden Kleinkindern. Wussten Sie, dass das Barfußlaufen nicht nur Vorteile mit sich bringen kann?
Grundsätzlich finden Sie, je nach Blog, viele unterschiedliche Artikel nach Themen sortiert. Der Blog selbst ist nicht nur als Veröffentlichung des Schreibers gedacht, sondern bietet oft auch Kommentierfunktionen an, womit eine Interaktion zwischen Besuchern und Autoren entsteht. Nicht selten entstehen dabei richtige Freundschaften und Kontakte.

Ich möchte selbst einen Blog starten: Worauf muss ich achten?


Zuerst sollten Sie sich in aller Ruhe Gedanken darüber machen, ob Ihr Blog eine Freizeitaktivität oder den zukünftigen selbstständigen Beruf darstellen soll. In der Regel fangen die meisten Interessierten mit dem Aufbau eines neuen Hobbys an und expandieren nach und nach. Stellen Sie sich zudem die Frage, ob Sie selbst eine Webadresse inklusive Server mieten möchten oder Sie kostenlose Templates in Anspruch nehmen. Diese Entscheidung hängt oft auch damit zusammen, wie viel Zeit und Geld Sie in Ihr Projekt stecken möchten.
Wenn Sie sich für einen unabhängigen und frei zu gestaltenden Service entscheiden, so sollten Sie sich vorher über die Ihnen möglichen Funktionen informieren. Auch die Teilnahme in einem Kurs zum Führen eines Blogs ist von Vorteil.
Sind die grundlegenden Aspekte festgelegt und eine Webadresse vorhanden, beginnt die „Arbeit“ erst richtig. Stellen Sie sich interessante Seitenlayouts zusammen und machen Sie dem potenziellen Besucher einen angenehmen Aufenthalt möglich.
Schließlich geht es zur Themenfindung und zum eigentlichen Schreiben von Ihren Artikeln. Was bewegt Sie, was könnte potenzielle Seitenbesucher interessieren?

Einen Mami-Blog erfolgreich führen


Der Aufbau einer Webseite beziehungsweise eines Blogs ist nur der Tropfen auf dem heißen Stein. Nun gilt es, die Webseite mit Inhalten zu füllen und dafür zu sorgen, dass die Seite ohne technische Probleme läuft. Das kann vor allem dann der Fall sein, wenn es zu viele gleichzeitige Benutzer gibt. Auf der anderen Seite kann es demotivieren, wenn Sie nur wenige bis gar keine Besucher auffinden können, obwohl Sie aktiv an Ihrem Blog arbeiten. Das liegt daran, dass Ihr Blog unter Umständen nicht einfach zu finden ist. Das lässt sich ändern, wenn Sie Werbungen schalten oder Agenturen involvieren, die Ihre Seite stabil, verlässlich und suchmaschinenoptimiert gestalten können. Sie kümmern sich dementsprechend um die Inhalte Ihres Blogs, während das Team von performanceliebe sich zum Großteil um den technischen Part einer Webseite kümmern kann.
Auf der einen Seite werden Sie somit auf eine übersichtliche, technisch einwandfreie Seite treffen, auf der anderen Seite aber auch deutlich mehr Klicks generieren.

Wenn Sie konkret danach suchen, werden Sie sehen, wie viele unterschiedliche individuelle Homepages und Blogs es gibt. Für jedes Interesse findet sich für jede Person auch eine passende Seite. Das Internet ist demnach zweierlei Freund und Helfer: als helfende Instanz anhand von Online-Dienstleistungen und als Plattform für den Erfahrungsaustausch.