Entwicklung der Feinmotorik in den ersten 3 Lebensmonaten

2014-11-13 11_FotorDie Feinmotorische Entwicklung in den ersten 3 Lebensmonaten ist ein spannender Entwicklungsprozess.

Neugeborene Babys bilden die meiste Zeit des Tages ein Fäustchen und lassen die Händchen meist nur locker, wenn sie schlafen. Am Tag geschieht das Öffnen der Hände unkontrolliert und es gelingt ihm ab und zu und eher zufällig die Hand zum zum Mund zu führen um daran zu saugen.

Ab etwa 4 – 6 Wochen sind die Händchen nur noch locker gefaustet und öffnen sich bei Berührung am Handrücken. Wenn Babys angespannt wirken lohnt es sich zu schauen, ob die Fäustchen geballt sind um sie dann durch streicheln des Unterarms und des Handballens zu öffnen. Durch das Öffnen der Händchen wird Spannung abgebaut und es fällt den Kleinen leichter in den Schlaf zu finden.

Ab etwa 6 Wochen versucht das Baby immer öfter die ganze Hand in den Mund zu stecken. Auch kann es Gegenstände wie z.B. einen Greifring, die ihm in die Hand gegeben werden, festhalten. Loslassen kann es diese jedoch noch nicht kontrolliert.

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Ein paar Wochen später, ungefähr ab 10 Wochen sind die Hände dann überwiegend geöffnet. Das Baby beginnt nach beginnt nach Gegenständen zu greifen die in Reichweite sind, bewegt diese und lässt sie unabsichtlich wieder los.

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Ab etwa 6 – 10 Wochen beginnen Babys damit sich an ihrer Kleidung wie z.B. dem Body fest zu halten insbesondere beim Wickeln. Wickeln ist anstrengend für Babys und durch das Festhalten versuchen sie sich selber zu beruhigen. Das „zupfen“ an der Kleidung sieht man übrigens auch häufig bei Kleinkindern und manchmal auch bei Erwachsenen.  Ab etwa 12 Wochen gelingt es dem Baby dann die Hände in der Körpermitte zusammenführen. Dieser wichtige Entwicklungsschritt gehört zur „Eigenregulation“ und hilft dem Kind sich bei „Stress“ alleine zu beruhigen.

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