Erkältung oder Grippe – So erkennen besorgte Eltern die Merkmale

Babys und Kleinkinder haben in den ersten beiden Lebensjahren noch kein voll ausgebildetes Immunsystem. Daher ist es selbstverständlich, dass sie sehr oft erkältet sind, eine verstopfte Nase haben und ein wenig husten. Doch diese Anzeichen müssen beobachtet werden, denn in manchen Fällen kann sich aus der Erkältung eine Grippe oder eine Bronchitis entwickeln.

Bei einer Grippe handelt es sich um eine Erkrankung, die von Viren ausgelöst wird. Innerhalb von drei Tagen nach der Infektion leidet das Kind unter Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, die mit hohem Fieber einhergehen können. Der Verlauf der Grippe ist deutlich intensiver und gefährlicher als der einer Erkältung. Ein meist eintretendes Symptom der Grippe ist der trockene Husten, der mehrere Tage bis Wochen andauern kann.

Zum genauen Identifizieren der Grippe, muss durch einen Kinderarzt ein Abstrich von Nasen- oder Rachenschleimhaut durchgeführt werden. Durch Untersuchungen der Probe kann der Influenza-Virus erkannt werden.

Vorsicht vor chronischen Schmerzen

Sicherlich kann eine gespaltene Meinung gegenüber Schmerzmitteln für Kinder eingenommen werden. Besonders bei Säuglingen ist darauf zu achten, dass die Leber noch nicht voll entwickelt ist und somit keine Möglichkeit zum gerechten Abbau der Wirkstoffe hat. Ausgewählte Medikamente können vom Kinderarzt empfohlen werden, um sicherzustellen, dass keine Gefährdung der Organe vorliegt.

Jedoch grundsätzlich Schmerzmitteln für Kinder abzulehnen, ist keine gute Alternative zur genauen Regulierung der Verabreichung. Werden Schmerzen dauerhaft nicht mit benötigten Medikamenten versorgt, kann sich dies negativ auf das Kind auswirken. Müssen Kinder Schmerzen oftmals ertragen oder aussitzen, kann dies zu einer Sensibilisierung führen. Selbst geringe Schmerzauslöser haben so das Potenzial zu heftigen Schmerzen zu führen. Ebenso kann sich ein chronischer Schmerz einstellen, der dann nur noch durch eine Schmerztherapie gelindert werden kann.

Medikamentöse Behandlung – Sollten Kinder schon Schmerzmittel einnehmen?

Besonders im Fall einer Grippe, die meist mit Schmerzen einhergeht, sollten sich Eltern über die Verabreichung von Schmerzmitteln informieren. Im Blog der Hohenzollern Apotheke lassen sich zahlreiche nützliche Ratschläge zum Einsatz von Schmerzmitteln bei Kindern finden. Ebenso kann der Kinderarzt zurate gezogen werden.

Ob bei Ohrenschmerzen, Gliederschmerzen, Zahn- oder Kopfschmerzen – zunächst sollte eine Schmerzbehandlung auf natürliche Weise oder mit homöopathischen Mitteln durchgeführt werden. Zeigt dies jedoch keine Erfolge, kann in genauer Absprache mit dem Arzt, eine Dosierung eines Schmerzmittels zusammengestellt werden. Hierbei darf jedoch nicht jedes Medikament, das für Erwachsene hilfreich ist, genutzt und auf das Körpergewicht des Kindes heruntergerechnet werden. Einige Schmerzmittel sind nicht für Kinder geeignet, was zu berücksichtigen ist.

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