Erziehung ist eine Herausforderung, die Spaß machen kann

Eltern werden

Eltern werden und für ein kleines Wesen die Verantwortung in den nächsten Jahren zu übernehmen, das ist für viele Eltern eine Wunschvorstellung. Doch bereits nach den ersten Wochen oder Monaten stellen sich viele Fragen bezüglich des richtigen Weges bei Erziehungsfragen. Oftmals herrscht bereits unterhalb der Eltern eine Unstimmigkeit, die zu Diskussionen führen kann. Doch zunächst einmal soll eine banal erscheinende Frage erläutert werden, die sich im Laufe als sehr komplex erweist.

Was ist Erziehung?

Haben Sie sich jemals gefragt, was eigentlich Erziehern bedeutet? Sicherlich gibt es hierfür die Lehrbuchdefinition, die jeder Sozialpädagoge im Studium lernt. Erziehung ist die zentrale Aufgabe des Elternseins, bei der es darum geht, dem Kind das Nötige mitzugeben, um in der Welt zu bestehen.
Doch aus dieser formalen Definition werden Eltern nicht wirklich schlau.
Erziehung ist viel mehr, als nur die Bereitstellung von Werkzeugen. Sie ist eine sehr schwammige Angelegenheit, die keine pauschalen Antworten zulässt. Sie lässt Entscheidungsfreiheit zu, urteilt nur in geringem Maße darüber, welcher Weg der Richtige ist.

Ein großer Bestandteil der Erziehung ist die Kommunikation zwischen Eltern und Kind. Bereits in den ersten Lebenstagen sollte diese einwandfrei funktionieren. Wenn das Kind weint, möchte es Ihnen ein Zeichen geben. Auf die Signale des Babys zu reagieren, seine Bedürfnisse wie mit ihm sprechen, es tragen, kuschele, füttern, die Windel. So stellen Sie sicher, dass eine stabile Vertrauensbasis entsteht und aus Erziehung Beziehung wird. 

Beziehungsvolle Pflege nach Emmi Pikler kann Eltern helfen eine gute Bindung zu Kind herzustellen und sorgt von Anfang an für eine gute Kommunikation.

Babys und Kleinkinder die eine sichere Basis erfahren und wenn Eltern das Kind von Anfang an als gleichwürdigen Menschen wahrnehmen legen eine gute Basis und erleben oft die Kleinkindzeit sowie die Pubertät als sehr viel weniger anstrengend als viele andere.

Welche Erziehungsstile gibt es?

Es gibt zahlreiche verschieden Erziehungsstile, doch vier große Hauptgruppen werden meist in der Literatur unterscheiden.

Der autoritäre Erziehungsstil setzt sich aus einer sehr einseitigen Kommunikation zusammen. Eltern übernehmen die Verantwortung für das Handle des Kindes, kontrollieren es hierbei und geben eine strikte Verhaltensrichtlinie vor. Entscheidungen werden nicht unter gemeinsamer Beratung getroffen, sondern von den Eltern über den Kopf des Kindes hinwegdefiniert. Zudem geht es darum, dem Kind wenig Selbstbestimmung zukommen zu lassen, um jegliche Gefahr abzuwenden. Die Nachteile sind klar: Das Kind hat im Laufe seines Erwachsenwerdens oftmals Probleme damit, Entscheidungen zu treffen. Schließlich wurden ihm diese Aufgaben stets abgenommen. Zudem können ein mangelnder Austausch sowie eine mangelnde Kommunikation zu einem gestörten Verhältnis zwischen Eltern und Kind führen.

Beim demokratischen Erziehungsstil werden wichtige Fragestellungen gemeinsam geklärt. Die Eltern überlassen dem Kind Verantwortungen, greifen aber ein, wenn die Entscheidung zu einer Gefährdung werden kann. Zudem gibt es sehr viel Freiheit, aber auch Autorität, wenn es sein muss. Diskussionen sind willkommen, können aber durch die Eltern unterbunden werden.

Der egalitäre Erziehungsstil setzt auf eine vollkommene Gleichberechtigung aus Eltern und Kindern. Die Kinder dürfen frei entscheiden, welche Varianten sie für die beste halten. Schlagen die Eltern eine Handlungsmöglichkeit vor, die dem Kind nicht gefällt, muss erneut beraten werden. Kinder erhalten keinerlei Befehle und sind somit immer frei in Ihrer Handlung. Das Selbstbewusstsein des Kindes sowie die Eigenverantwortung steigen bereits in der frühen Kindheit. Jedoch sollten Sie Vorsicht walten lassen. Denn oftmals können sich kleine Kinder überfordert fühlen, wenn sie zu große Entscheidungen selbst fällen müssen.

Der Laissez-Faire Erziehungsstil arbeitet vollkommen ohne Regeln. Richtlinien oder Konsequenzen für die Kinder. Die Eltern beteiligen sich kaum am Leben der Kinder. Dieser Erziehungsstil kann zu psychischen Problemen durch Vernachlässigung führen und sollte daher nur in zarten Facetten in den Alltag übertragen werden.

Hilfreiche Tipps finden sich in diversen Foren

Wenn Sie Fragen rund um die Erziehung, die Entwicklung und die Lebensphasen des Kindes haben, sollten Sie sich einmal in diversen Foren umsehen. Unter einem Forum versteht sich eine virtuelle Plattform, auf dem alle Userinnen und User die Möglichkeit bekommen Fragen zu stellen oder Antworten zu geben. Die Besonderheit: Neben fachlichen Ratgeber, die meist eine strikte Meinung vertreten, können sich Eltern hier diverse Meinungen einholen. Sie können aktiv mit den Mitgliedern des Forums diskutieren und sich Sachverhalte noch einmal ganz genau erklären lassen. Für nahezu jedes Themengebiet gibt es ein eigenes Forum. Dies bietet eine besondere Tiefe, welche mit der Beantwortung der Fragen einhergeht, so die Agentur performanceliebe.de Bei einem Forenlink handelt es sich um eine hochwertige Erleichterung für alle interessierten Leserinnen und Leser der Erziehungsratgeber. Innerhalb eines hochwertigen, informativen Beitrags leitet der Forenlink die Leserinnen und Leser direkt zu Anbietern oder Dienstleistern weiter. Dies hat nicht nur den Vorteil der immensen Zeitersparnis für den Leser, sondern auch die Steigerung des Google-Rankings für die verlinkten Artikel, Dienstleister sowie Anbieter.

Ich wünsche dir und deinem Baby beste Gesundheit 💕

Kinderkrankenschwester Lucia

Letzte Aktualisierung am 6.11.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API