Freie Bewegungsentwicklung – der Schlüssel zu Glück und Gesundheit

Die Entwicklungsfortschritte von Säuglingen und Kleinkindern sind besonders bis zum Alter von zwei Jahren rasant. Zunächst machen sich körperliche Veränderungen durch Wachstum bemerkbar. Aber auch die Wahrnehmung durch Sehen und Hören verbessert sich und sensorische und motorische Fähigkeiten nehmen zu. Weshalb Eltern all diese Entwicklungsvorgänge ihrer Kinder nicht aktiv (gegen)beeinflussen sollen, erklärt dieser Artikel.

In den ersten 15 Monaten durchläuft das Baby die unterschiedlichsten Stadien im Erlernen der Fortbewegung. Vom anfänglichen Abstützen auf den Ellbögen bis zum freien Gehen kommen all diese Phasen in natürlicher Abfolge ganz von selbst. 

Leider werden Eltern oft ungeduldig, wenn ihr Kind gewisse Positionen oder das Laufen noch nicht beherrscht. Die Folge ist, dass sie dann aktiv einschreiten und ihr Kind in die (von ihnen) gewünschten Positionen bringen. So wird das Baby z.B. zuerst auf den Bauch gedreht, um es nur wenige Zeit später in den aufrichten Sitz zu bringen. Dass das Kind eigentlich noch gar nicht sitzen kann, wird einfach ignoriert. Wippen, Schaukeln oder Hochbetten für Kinder kommen oft viel zu früh zum Einsatz. Was nach gut gemeinter Hilfe aussieht, bewirkt leider genau das Gegenteil:

1 | Die Qualität der Bewegung leidet 


Der Körper des Babys muss erst lernen, wie er seine Muskeln effektiv ohne großen Kraftaufwand für Bewegungen einsetzt. Das funktioniert aber nur dann, wenn er ausreichend Gelegenheit dazu hat, genau das zu üben. 

2 | Das Selbstvertrauen kann sich nicht aufbauen


Es ist ein unglaubliches Erfolgserlebnis für das Kind, ohne Hilfe eines Erwachsenen neue Bewegungen zu erlernen. Etwas immer wieder zu versuchen, weckt Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Das Kind stellt sich seinen Herausforderungen auf natürliche Weise. Wenn es am Ziel angelangt ist, breiten sich Freude und Selbstvertrauen über das Erreichte aus.

3 | Freie Bewegung ist wichtig für die Selbstwirksamkeit


Neben dem Selbstvertrauen bekommt das Kind durch das eigenständig Erlernte auch das wunderbare Gefühl, fähig zu sein, selbst etwas bewirken zu können. Es nimmt seine eigene Handlung positiv wahr.

Für alle, die sich in ihrer aktiven Elternrolle wiedergefunden haben, gibt es nachfolgend einige Ratschläge, um das Vertrauen in die selbständige Kindesentwicklung zu stärken:

1 | Keine Vergleiche zwischen Kindern

Vergleiche von Entwicklungsstadien zwischen Kindern sind nicht förderlich. Jedes Kind ist individuell und so auch seine Bewegungsfortschritte. Es ist völlig egal, ob ein Kind mit 12 oder 15 Monaten seine ersten Schritte läuft. Zwischen den Eltern sollten (auf Kosten der Kinder) keine Wettkämpfe stattfinden.

2 | Begleitend fördern


Kinder sollen in einer sicheren und geborgenen Umgebung aufwachsen, in der sie unter Beobachtung der Eltern ihre Erfahrungen eigenständig sammeln können. Wenn etwas noch nicht gelingt, stärken und motivieren aufbauende Worte. Gelingt es, schafft ein Lob Anerkennung. 

3 | „In der Ruhe liegt die Kraft“

Heutzutage ist der Alltag oft von Hektik geprägt. Diese ist oft auch im Umgang mit dem Kind präsent. Das Wickeln, das An-und Ausziehen und vieles mehr: Alles muss schnell gehen und das Kind muss dabei mitspielen. Geduld zu haben und sich Zeit zu nehmen für bestimmte Rituale ist jedoch sehr wichtig für das Kindeswohl. 

Daher: Sich Zeit zu nehmen und dem Kind Zeit zu geben, ist die Formel für gesunde, glückliche und selbstbewusste Kinder!

Ich wünsche dir und deinem Baby beste Gesundheit 💕

Kinderkrankenschwester Lucia

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Es ist hilfreich für den Notfall vorbereitet zu sein. Bei kleinen “Notfällen” ist die Hausapotheke oft Retter in der Not. Gerade Babys und sind Kleinkinder besonders oft „krank“ und haben mit häufigen Infekten wie Bronchitis, Nasennebenhöhlen-Entzündung, Mittelohrentzündung aber auch mit klassischen Kinderkrankheiten wie 3 Tage Fieber und der Hand/Mund/Fuß-Krankheit Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Bindehautentzündung und vielem mehr zu kämpfen. In der Hausapotheke erfährst du alles vieles über natürliche aus der Naturheilkunde und Schulmedizin. In meiner Broschüre, speziell zu Homöopathie und der Biochemie nach Dr.Schüssler (Schüßlersalze), erfährst du, welche Globuli du anwenden kannst und wie diese dein Kind unterstützen um schnell wieder gesund zu werden.

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Letzte Aktualisierung am 17.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API