Mückenstiche bei Kindern – wann zum Arzt?

Mückenstiche bei Kindern – wann zum Arzt?

Babys und Kinder sind in etwa ein Viertel des Jahres krank, was am noch nicht vollständig ausgebildeten Immunsystem liegt. Insbesondere Viren haben es leicht, bei Kindern zu landen. Vor allem an Orten, wie Kindergarten und Schulen ist das Infektionsrisiko groß. Kinder stecken sich gegenseitig an, nehmen Spielzeug in den Mund und trinken aus denselben Gefäßen.

Daher ist es nicht zu verhindern, dass Kinder in den ersten beiden Lebensjahren leicht fieberhafte Infektionen bekommen. Durchschnittlich erkranken sie jeden zweiten Monat. Dazu kommen noch Kinderkrankheiten und speziell in den Sommermonaten Mückenstiche. Jedes Elternteil weiß, dass Kinder besonders anfällig sind und hat in der Regel eine Notfall-Apotheke zu Hause.

Diese beinhaltet klassische schulmedizinische oder homöopathische Medikamente gegen Erkältungskrankheiten, Bronchitis, Mittelohrentzündung, Durchfall etc. Insektenstichen hingegen beugen die meisten Eltern vor.

Insektenstiche – vorbeugen und selbst behandeln

Gerade im Sommer, wenn die Babys am liebsten draußen im Gras tollen und spielen, sind sie gefährdet. Allerdings sind die meisten Mückenstiche zwar lästig, aber harmlos. Die Stelle juckt und rötet sich. Die meisten Eltern nutzen zur Vorbeugung ein Anti Mückenspray. Dieses besteht meist aus ätherischen Ölen, was Mücken nicht mögen und daher Abstand halten. Alternativ können auch drei Globuli Staphisagria täglich helfen, Mücken fernzuhalten. Hat die Mücke dennoch zugestochen, helfen kühlender und desinfizierender Apfelessig, Bachblüten-Creme oder Fenistil Roll on Gel. Nun stechen nicht nur Mücken. Im Gras lauern auch die fieseren Zecken, die sich in der Haut festbeißen.

Zeckenbisse – was tun?

Zecken lauern überall, wo es Gras gibt – vor allem hohes. Das kann im Garten, auf der Wiese, im Stadtpark oder auf dem Spielplatz sein. Gerade Kleinkinder, die barfuß durch Gras rennen, sind leichte Beute. In ihrer dünnen Haut beißen sich die kleinen Zecken schnell fest. Am ehesten Schutz bieten noch glatte Bekleidung und Schuhe. Nach dem Spielen draußen sollten Eltern auf jeden Fall Beine und Arme der Kinder auf Zecken absuchen. Entdecken sie eine Zecke, diese so früh wie möglich mit der Zeckenzange entfernen. Zecken können FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) oder Borreliose übertragen. Die Stichstelle auf jeden Fall antiseptisch behandeln, am besten mit einer Betaisodona-Salbe. Treten Rötungen, Entzündungen oder Fieber-Symptome auf, dann sofort zum Arzt gehen.

Entzündungen – ab zum Arzt

Gerade mit Kindern sind Arztbesuche unvermeidlich. Lieber einmal zu viel als zu wenig. Solange Entzündungen schwerwiegende Folgen haben können, ist Vorsicht geboten. Sind die Eltern in der GKV familienversichert, ist alles kein Problem. Ist dies allerdings nicht möglich und ein Elternteil ist in der PKV, kann eine Kinderversicherung oder ein Arztbesuch schnell teuer werden. Aber auch das ist heute kein Problem mehr. Dafür gibt es Experten und vor allem spezielle und günstige Kinderkrankenversicherungen, wie beispielsweise die Kindertarife der ARAG. Je nachdem wie umfangreich Eltern ihr Kind absichern möchten, Komfort- oder Premium-Tarif, liegen die Beiträge zwischen etwa 86 und 200 Euro im Monat. Auch beim Abschluss der Kinderkrankenversicherung sparen Eltern. Der Spezialvermittler für Kinderkrankenversicherungen teilt die Abschlussprovision – vier Monatsbeiträge fließen an die Eltern zurück. Da fällt es leicht, bei der Entzündung eines Mückenstichs oder Zeckenbisses zum Arzt zu gehen. Der Kinderarzt behandelt mit Antibiotika und die Kinder werden in der Regel wieder völlig gesund – sehr zur Beruhigung der Eltern.

Aus der Hausapotheke

Apfelessig wirkt juckreizstillend, kühlend und desinfizierend.

  • Bad mit Apfelessig
    Geben Sie zum Badewasser einen Kaffeebecher Apfelessig
  • Abtupfen mit Apfelessig
    Geben Sie in einen Liter kalten Wasser 3 Esslöffel Apfelessig.
    Zum abtupfen können Sie einen Waschlappen darin anfeuchten und die betroffene Haut abtupfen und an der Luft trocken lassen.

Homöopathie

Apis (Mellifica) D12 hilft zuverlässig bei „Insektenstichen“ die stark jucken.
Sie können Ihrem Baby / Kind 1-3-mal täglich je 3 Globuli geben oder äußerlich anwenden – mehr dazu hier.

Ich wünsche dir und deinem Baby beste Gesundheit 💕

Kinderkrankenschwester Lucia

Meine Broschüren

Es ist hilfreich für den Notfall vorbereitet zu sein. Bei kleinen “Notfällen” ist die Hausapotheke oft Retter in der Not. Gerade Babys und sind Kleinkinder besonders oft „krank“ und haben mit häufigen Infekten wie Bronchitis, Nasennebenhöhlen-Entzündung, Mittelohrentzündung aber auch mit klassischen Kinderkrankheiten wie 3 Tage Fieber und der Hand/Mund/Fuß-Krankheit Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Bindehautentzündung und vielem mehr zu kämpfen. In der Hausapotheke erfährst du alles vieles über natürliche aus der Naturheilkunde und Schulmedizin. In meiner Broschüre, speziell zu Homöopathie und der Biochemie nach Dr.Schüssler (Schüßlersalze), erfährst du, welche Globuli du anwenden kannst und wie diese dein Kind unterstützen um schnell wieder gesund zu werden.

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Letzte Aktualisierung am 11.03.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API