Nächtliches Abstillen von Kleinkindern liebevoll und bedürfnisorientiert begleiten

Danke an Mag für diesen tollen Gastartikel :)


Mag. Anna Bogner-Gombotz

Mag. Anna Bogner-Gombotz ist ehrenamtliche Stillberaterin bei der Österreischischen Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen (ÖAFS), sie ist weiters zertifizierte Trage-, Schlaf-, und Stoffwindelberaterin, artgerecht Windlfrei-Coach und leitete Babymassage- und Spielgruppenkurse in ihren Räumlichkeiten „Kleines Nest“ . Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Bezrik Mattersburg, Burgenland.

Facebook: www.facebook.com/KleinesNest

„Sesselmilch und das Warten darauf, dass die Sonne wieder scheint“

Dieser Blogbeitrag soll Mut machen und euch bestärken, euren eigenen Weg in Sachen nächtlichem Abstillen zu gehen. Ich verpacke in diesen Beitrag mein Fachwissen aus der Still- und Schlafberatung und den Erfahrungsschatz, den ich mit meinen eigenen Kindern machen durfte.

Vorausschicken möchte ich zwei Dinge:

  1. Dass nächtliches Stillen auch für 2- und 3-jährige Kinder noch Vorteile hat und es keinen Grund gibt nachts abzustillen, außer jenen, dass es sich die Mutter wünscht.

  2. Sehnt sich die Familie nach ruhigeren Nächten ohne Stillen, heißt das nicht, dass tagsüber auch und somit zur Gänze abgestillt werden muss. Stillt die Mutter am Tag das Kind noch gerne, hat das aus meiner Sicht viele Vorteile. Vor allem bringt das Abstillen am Tag meiner Meinung nach nicht wirklich einen Vorteil für das nächtliche Abstillen. Möglicherweise ist sogar das Gegenteil der Fall: Wird tagsüber abgestillt suchen viele Kinder erstmal in der Nacht noch mehr die Nähe zu Mamas Brust.

  3. Kinder, die nachts abgestillt werden, brauchen beim Einschlafen und sicher phasenweise auch noch in der Nacht weiterhin unsere Nähe und Körperkontakt.

Ich empfehle das nächtliche Abstillen nicht unter einem Jahr. Daher spreche ich in meinem Artikel auch von Kleinkindern und nicht von Babys.

Wenn die Nächte mit einem Stillbaby unter einem Jahr sehr anstrengend für die Mutter und die Familie sind, empfehle ich eine Still- oder Schlafberatung in Anspruch zu nehmen, dort können individuelle Wege und Lösungen erarbeitet werden, die dem Entwicklungsstand des Babys entsprechen.

Natürlich ist eine professionelle Beratung auch dann hilfreich und sinnvoll, wenn das Kind schon älter als ein Jahr ist, einen ersten Anhaltspunkt wie ihr euren Weg zu erholsameren, stillfreien Nächten gehen könnt, findet ihr aber bestimmt in diesem Beitrag!

Keine Schnellschüsse, sondern wohl überlegt handeln

Wenn du darüber nachdenkst nachts abzustillen, ist es wichtig, dass du dir zunächst einen Plan überlegst, wie du das nächtliche Abstillen gestalten möchtest. Überhastete Abstillversuche enden oft damit, dass im Endeffekt mit noch mehr Frust weiter gestillt wird. Aber bevor du dir einen Plan überlegst, musst du erstmal wissen was du willst!

Sei dir bewusst was du willst: Fasse einen Entschluss

Meistens fällt der Entschluss, nachts abstillen zu wollen nicht über Nacht, sondern Mütter überlegen und spekulieren längere Zeit mit dem Gedanken und das ist auch gut so, denn das ist genau die richtige Zeit, dir zu überlegen, wie du den Abstillprozess gestalten möchtest.

Liegt dein Plan dann sozusagen bereit in der Schublade, kannst du ganz entspannt auf den richtigen Zeitpunkt für euch warten.

Wenn du dann ganz konkret abstillen möchtest, musst du dir ganz sicher und klar in deinem Entschluss sein, auch wenn das für dein Kleinkind Frust, Trauer und Verlust bedeuten wird. Solange du unsicher bist, lass es lieber bleiben und versuche, die Zeit so gut es geht zu genießen.

Sei dir bewusst was du tust: Erstelle deinen Plan

Überlege dir, in welcher Form du nachts abstillen möchtest, denn es gibt mehrere Möglichkeiten, von denen ich dir hier einige aufzeigen möchte. Aber zuvor…

 

Egal für welchen Weg du dich entscheidest, diese Bedingungen gelten immer:

  • Das Kleinkind muss in jeder Phase liebevoll und empathisch begleitet, und darf nicht weinend alleine gelassen werden.
  • Der Vater ist eine wichtiger Unterstützungsfaktor.
  • Keine Ersatz-Einschlafgewohnheiten etablieren, die ihr nicht über einen längeren Zeitraum beibehalten wollt.
  • Um auszuschließen, dass das Kind Hunger oder Durst hat, solltet ihr einen handlichen Snack und Wasser im Schlafzimmer bereit haben, damit ihr es dem Kind in den ersten Tagen anbieten könnt. Nächtliche Mahlzeiten sollten aber kein Dauerzustand bleiben.
  • Nehmt euch Zeit und macht euch keinen (Zeit) Duck.
  • Es geht dabei nicht um einen Machtkampf, euer Kind arbeitet nicht gegen euch, sondern erlebt gerade Verlust, Frust und Trauer.
  • Ihr dürft aufgeben, nachgiebig und gütig sein, wenn ihr oder das Kind nicht mehr könnt. Ihr dürft euer Vorhaben abbrechen und auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, dann war der Zeitpunkt vielleicht einfach nicht der richtige.

Nun stelle ich zwei gängige Möglichkeiten vor. Für beide Varianten gilt:

Die ersten 3-5 Nächte können sehr anstrengend für alle Beteiligten sein. Nach 10-14 Tagen haben sich die meisten Kinder auf die neue Schlafsituation umgestellt.

Dabei gilt jedoch: Abstillen in der Nacht führt nicht zwangsweise zu ruhigeren Nächten, denn die Kinder wachen ja trotzdem auf, sie lernen nur ohne Busen wieder einzuschlafen. Im Großen und Ganzen werden die Nächte aber bei zuvor gestillten Kindern, die über ein Jahr alt sind, ruhiger, und das umso eher, je älter die Kinder zum Zeitpunkt des nächtlichen Abstillens sind.

Variante 1: Mit einer nächtlichen Stillpause beginnen (ähnlich dem Abstillen nach Gordon)

Eine nächtliche Stillpause bedeutet, dass du dein Baby über einen gewissen, fix festgelegten Zeitraum in der Nacht nicht mehr stillst. Bei jungen Kindern (um den 1. Geburtstag) kann mit einer Stillpause von z.B. 4 Stunden begonnen werden. So sieht das konkret aus: Es wird festgelegt, dass zwischen 23 und 3 Uhr Früh nicht mehr gestillt wird. Wacht das Baby davor oder danach auf, wird es normal gestillt. Wichtig ist es hier, dem Baby dieses Zeitfenster „sichtbar“ zu machen. Das kann z.B. ein kleines, dunkles Nachtlicht sein, das in der stillfreien Zeit ausgeschaltet wird. Das Baby erkennt somit: Brennt die Lampe, darf ich stillen, ist es dunkel, muss ich ohne Milch weiterschlafen. Die meisten Kinder können sich in einem Zeitraum von ein bis zwei Wochen gut an diese neue Schlafsituation gewöhnen. Der Zeitraum kann in den nächsten Wochen/Monaten nach und nach ausgedehnt werden, bis irgendwann die ganze Nacht stillfrei ist.

Diese Methode finde ich für junge Kinder sinnvoll, weil die Umstellung auf eine milchfreie Nacht nicht zu schnell passiert, die Mutter aber trotzdem zu erholsamerem Schlaf kommt. Für Kinder ab ca. 1,5 oder 2 Jahren, finde ich auch das gänzliche Abstillen nachts in einem Schritt gut vertretbar.

Variante 2: Gänzliches Abstillen in der Nacht

Bei dieser Variante wir das Kleinkind sofort gänzlich abgestillt in der Nacht. Für das Kind bedeutet das daher: Nachts muss ich ab jetzt ohne Milch wieder einschlafen, wenn ich aufwache. Wird das Kind in der Nacht wach, müssen nun andere Wege gefunden werden, wie das Kind wieder zur Ruhe finden und einschlafen kann. Aber auch hier ist es möglich das Ziel in Etappen zu erreichen, nur dass der Zeitraum schneller ausgedehnt wird, je nachdem wie schwierig und anstrengend es für euch läuft oder eben nicht: Seid ihr alle in der ersten Nacht um 3 Uhr früh schon so erledigt, weil das Kind schon 5 Mal wach wurde und jeweils viel geweint hat und lange gebraucht hat bis es wieder einschläft, könnt ihr es fürs die erste Nacht auch gut sein lassen und wieder stillen. In der zweiten Nacht wird sich das Kind vielleicht schon ein bisschen leichter tun und ihr könnte das Zeitfenster auf 5 Uhr ausdehnen, wenn alle genug Kraft haben. In der dritten schafft ihr es vielleicht schon bis zum Aufstehen. Auch hier ist es sinnvoll, für das Kind einen Anhaltspunkt zu schaffen an dem es sich orientieren kann, ab wann es wieder stillen darf, wenn die Mutter nur nachts abstillen möchte. Bei uns war das Zeichen für meinen Sohn ganz einfach: „Wenn es draußen hell ist, und die Sonne wieder scheint“ darf er wieder trinken.

Weiterhin Einschlafstillen, und Kuschelstillen am Morgen? Ja oder nein?

Hierfür gibt es keine klaren Regeln, sondern dies kann gestaltet werden, wie es für die jeweilige Familie passt.

Ich kenne viele Familien, bei denen es gut funktioniert, dass das Kind zwar in der Nacht nicht mehr gestillt wird, jedoch weiterhin Einlschlafgestillt wird.

Eine andere Sichtweise geht in die Richtung, dass es für das Kind einerseits einfacher ist in der Nacht wieder ohne Busen in den Schlaf zu finden, wenn das Einschlafen am Abend auch ohne Stillen klappt und dass es insgesamt konsequenter ist, das Schlafen generell vom Stillen zu trennen.

Soll das Einschlafstillen abgewöhnt werden, ist es sinnvoll am Anfang unmittelbar vor dem Schlafengehen noch einmal zu Stillen, nur dass das Kind dabei nicht mehr ganz einschlafen darf. Dies führt dazu, dass die Vorteile des abendlichen Stillens, nämlich dass das Baby sich beruhigt und schläfrig wird, weiterhin genutzt werden können.

Dies kann auch auf unterschiedlichen Wegen umgesetzt werden: Das Kind kann beispielsweise abends in einem anderen Zimmer gestillt werden, bevor es zum Schlafen ins Schafzimmer gebracht wird. Oder die Mutter setzt sich mit dem Kind auf einen bequemen Stuhl im Schlafzimmer und legt sich anschließend mit ihm ins Bett. So haben wir es gemacht und so wurde die abendliche Stillmahlzeit bei uns zur „Sesselmilch“. Ihm war nach einigen Tagen klar: „Jetzt gibt es Sesselmilch und schlafen kann er schon ohne Milch, weil er so groß ist und die andere Brust kommt erst dran, wenn es draußen hell ist und die Sonne scheint“.

 

Das morgendliche Stillkuscheln, das uns Müttern oft noch eine halbe Stunde oder Stunde mehr Schlaf beschert, ist für viele Stillpaare die letzte Stillmahlzeit, die noch längere Zeit beibehalten wird und beeinträchtigt das nächtliche Abstillen meiner Erfahrung nach nicht.

Wie kann das Kleinkind zum Weiterschlafen gebracht werden?

Nun ja, weiterschlafen bzw. wieder einschlafen kann dein Kind nur selbst wieder. Ihr als Eltern könnt es dabei unterstützen (wieder) zur Ruhe zu kommen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der es sich wohl und geborgen fühlt. Wichtig ist, dass ihr dabei ruhig und empathisch bleibt und das Kind nicht alleine lasst.

Geht dabei nach dem Motto vor: Weniger ist mehr! Eure Versuche, das Baby wieder zum Schlafen zu bringen sollten nicht zu sehr ausufern, denn was habt ihr davon, wenn ihr in Zukunft das Baby auf dem Pezziball hüpfend oder im Auto fahrend wieder zum Schlafen bringen müsst? Es soll ja lernen, eigenständig, ohne andere Hilfsmittel, einzuschlafen.

Hier einige Anregungen:

  • Vielleicht hilft eurem Kind ein Ersatzobjekt (siehe weiter unten: Das Baby vorbereiten)
  • Das Baby liegend im Arm halten und mit ihm kuscheln
  • Leise singen
  • Streicheln
  • Im Arm halten und wiegen
  • Eine bekannte Spieluhr oder Musik einschalten
  • Ein Nachtlicht/Projektor, bei dem das Baby zusehen kann
  • Im Zimmer auf und ab tragen bis es sich beruhigt hat
  • Wenn es keinen Körperkontakt möchte, einfach bei ihm sein und da sein.

Das Weinen des Kindes aushalten und begleiten

Ein weinendes Baby durch seine Emotionen zu begleiten kann sehr anstrengend und belastend sein. Wenn die Mutter das Weinen des Babys schlecht aushält und selbst unruhig und angespannt dabei wird, ist es besser, wenn der Vater das Baby beruhigt. Die Mutter kann beispielsweise einen kurzen nächtlichen Spaziergang machen.

Oft werde ich gefragt, wie lange es denn vertretbar ist, dass das Kind weint (natürlich immer von den Eltern begleitet, niemals alleine weinen lassen!). Dafür gibt es keine Regel, da kann ich immer nur empfehlen auf das eigene Gefühl zu hören. Ihr wisst, wie es eurem Kind geht! Ist es gerade sehr wütend? Oder schon völlig verzweifelt? Schreit es durchgehend? Oder beruhigt es sich zwischendurch immer wieder einmal kurz? Kann es sich in diesem Zustand überhaupt noch selbst beruhigen?

Für manche Eltern ist der Punkt nach 15 Minuten erreicht, für manche nach einer Stunde. Hört dabei auf euer Gefühl. Und es ist völlig in Ordnung, abzubrechen und das Kind doch wieder zu stillen, wenn ihr das Gefühl habt, dass es einfach nicht mehr passt und keinen Sinn mehr hat. Ihr könnt morgen wieder anfangen!

Das Baby/Kleinkind vorbereiten

Das Kind sollte nicht völlig unvorbereitet mit dem nächtlichen Abstillen konfrontiert werden. Du kannst schon vor dem nächtlichen Abstillprozess einiges tun, um es deinem Kleinkind später etwas leichter zu machen:

  • Tagsüber: Es wird euch das nächtliche Abstillen erleichtern, wenn das Kleinkind tagsüber schon unterschiedliche Möglichkeiten kennt, wie es in den Schlaf finden kann (Autofahren, Kinderwagen, Tragehilfe/Tragetuch, Babyhängematte,…). Wird das Baby tagsüber ebenfalls ausschließlich gestillt zum Einschlafen, sind das erschwerte Bedingungen für das nächtliche Abstillen. Es ist daher ratsam damit zu beginnen, tagsüber andere Einschlafgewohnheiten zu etablieren, falls es diese noch nicht gibt.

  • Nachts: Bei mir und meinem Sohn kam es schon vor dem nächtlichen Abstillen einige Male (vielleicht 4-6 Mal) zu Situationen, wo ich ihn einfach nicht nach einer halben Stunde schon wieder stillen wollte und ich ihm dann die Brust vorenthalten habe. Dann hat er es auch irgendwie nach einer Zeit geschafft einzuschlafen. Die Situation, nachts im Bett ohne Milch wieder einzuschlafen zu müssen, war also dann beim nächtlichen Abstillen nicht mehr ganz neu für ihn, weil er es schon ein paar Mal geschafft hatte.

  • Übergangsobjekte schaffen: Du kann deinem Kind immer beim Stillen tagsüber und beim Einschlafstillen am Abend ein Kuscheltier, ein Kuscheltuch oder ähnliches angewöhnen, das immer beim Stillen dabei ist. Später verbindet es dann, wenn es nicht mehr gestillt wird, mit diesem Objekt dieses wohlige schöne Gefühl und kann sich vielleicht besser beruhigen. Das könnte auch ein Lied, das du singst oder eine bestimmte Musik sein, die du immer beim Stillen abspielst.

  • Mit dem Kind sprechen: Wenn der Tag des nächtlichen Abstillens näher rückt, kannst du deinem Kind auch schon erzählen, dass ihr bald nachts nur mehr ohne Busen schlafen werdet. Erkläre ihm, warum du nachts abstillen möchtest. Weil du tagsüber besser ausgeruht sein möchtest, damit ihr viel spielen könnt, oder weil das Kind schon so groß ist und das bestimmt schon alleine kann.

  • Wenn es dann konkret wird und ihr mit dem Abstillen beginnt, ist es wichtig, dass das Kind richtig satt ist vor dem Schlafengehen und gut gegessen hat, damit die Chance, dass es nachts tatsächlich Hunger hat, gering gehalten wird.

Auch dieser Punkt ist sehr wichtig. Gerade dann, wenn die Nächte mit unsern Kindern besonders anstrengend sind, ist der Wunsch, nachts wieder ungestört schlafen zu können naturgemäß am höchsten. Leider ist das meistens der falsche Zeitpunkt um nachts abzustillen. Warum? Weil gerade dann, wenn unsere Kinder sehr oft aufwachen, sie uns und unsere Nähe am meisten brauchen und auch am hartnäckigsten einfordern werden, wenn wir einen Abstillversuch wagen.

Der richtige Zeitpunkt zum nächtlichen Abstillen ist meist dann gekommen, wenn das Kind gesund ist und nicht gerade einen Entwicklungsschub macht und die Nächte eigentlich ganz ok verlaufen. Im Idealfall legt ihr den Beginn des Abstillens vor einem Wochenende fest oder ihr nehmt euch sogar ein paar Tage Ulaub oder nutzt ein verlängertes Wochenende zu Hause dafür. Dann habt ihr nachts keinen Druck, dass Mama oder Papa am nächsten Tag einen Termin haben und ihr könnt euch am Vormittag gut ausrasten. Jedenfalls solltet ihr in diesen Tagen keinen wichtigen Termin haben und das Abstillen auch nicht zu knapp vor einem bestimmten „Wunschdatum“ (Konzert, Polterabend ohne Kind, Operation,…) beginnen, sondern euch ausreichend dafür Zeit nehmen, damit für niemanden Druck entsteht (Anhaltspunkt: Zumindest ein Monat).

Zum Abschluss…

…bleibt mir nur noch eins zu sagen: Viel Glück und alles Gute!

Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch gerne bei mir unter info@kleinesnest.at oder über das Kontaktformular melden oder aber über meine Facebookseite.

Literatur zum Nach- und Weiterlesen:

Nora Imlau, Herbert Renz-Polster: „Schlaf gut Baby
Sibylle Lüpold: „Ich will bei euch schlafen
William Sears: „Schlafen und Wachen

Über die Autorin:

Mag. Anna Bogner-Gombotz ist ehrenamtliche Stillberaterin bei der Österreischischen Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen (ÖAFS), sie ist weiters zertifizierte Trage-, Schlaf-, und Stoffwindelberaterin, artgerecht Windlfrei-Coach und leitete Babymassage- und Spielgruppenkurse in ihren Räumlichkeiten „Kleines Nest“ . Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Bezrik Mattersburg, Burgenland.

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