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Risiken durch Duftstoffe

Die Untersuchungen des Zentrums für Allergie und Umwelt (ZAUM) an der TU München weisen nach Berichten von Dr. Claudia Traidl-Hoffman darauf hin, dass luftgetragene Duftstoffe nicht nur durch den Kontakt mitder Haut Kontaktallergien auslösen können, sondern zudem auch eine adjuvante Wirkung zeigen, das heißt sie begünstigen die Entstehung von Allergien.

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Wohngesundes Kinderzimmer

Chemie im Kinderzimmer ist eines der ersten Bücher, das ich in der Schwangerschaft meines ersten Kindes gelesen habe. Ich arbeitete zu dieser Zeit in einem „Kinderladen“ einer Elterninitiative, die eine Kindertagesstätte nach ihren Vorstellungen gegründet hat.

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Heuschnupfen mit Homöopathie behandeln

Mit dem aufkeimenden Frühling beginnt für Kinder, die unter Heuschnupfen leiden, ein regelrechter Albtraum: Zwischen den Monaten März bis Mai verbreiten Bäume, Gräser und Getreidefelder eine geballte Ladung Pollen in der Luft, sodass Niesen und Schnupfen vorprogrammiert sind. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, kann die Allergie auch noch chronisches Asthma hervorrufen, wenn sie nicht richtig behandelt wird.

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Quickfinder Homöopathie | Baby & Kleinkind

Im Quickfinder findest du schnell zum passenden homöopathischen Mittel und weiteren Informationen zu den Symptomen. Klicke auf das entsprechende Mittel um mehr über die Anwendung und Dosierung zu Erfahren. Nach nunmehr 25 Jahren Berufserfahrung kann ich sagen, dass diese 15 Mittel alles abdecken, dass in den ersten Lebensjahren so an „Krankheiten“ auf die meisten Kinder zukommt. Ich wünsche stets gute Gesundheit und bei Beschwerden rasche Besserung.

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Babys Haut

Nicht jedes Pickelchen oder Hautproblem ist gleich Neurodermitis. Viele Hauterscheinungen sind ganz normal und müssen nicht behandelt werden. Ausschlag in den ersten LebenstagenEinige Neugeborene bekommen

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Allergien beim Baby vorbeugen und Anfangsnahrung HA

Rund 10%-15% aller Kinder sind von einer Allergie betroffen, etwa jedes dritte Baby hat ein erhöhtes Allergie-Risiko. Als eine der Hauptursachen dafür muss wohl die zunehmende Belastung der Umwelt durch Fremdstoffe verschiedenster Art angesehen werden. Da das kindliche Immunsystem erst lernen muss mit allergieauslösenden Stoffen fertig zu werden, reagiert der Organismus des Babys besonders empfindlich und vermehrt auf Fremdstoffe.

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