Taufe, Namensgebung und Begrüßungsfest

Die Geburt eines neuen Menschen ist immer auch ein gesellschaftliches Ereignis und folglich mit einigen Traditionen verbunden. Eine davon ist die offizielle und feierliche Namensvergabe an das Kind. Je nach religiöser und kultureller Überzeugung wird dabei sehr unterschiedlich verfahren. Der häufigste Ritus bei uns ist die christliche Taufe, doch auch das atheistische Pedant, die Namensgebung, ist weit verbreitet. Zunehmend spielen aber auch die Namensrituale anderer Religionen bei uns eine Rolle.

Den neuen Erdenbürger gemeinsam begrüßen

Wenn ein Kind geboren wird, erhält es formal durch die Bestimmung der Eltern gegenüber der entsprechenden staatlichen Stelle seinen offiziellen Namen. Doch für viele Gemeinschaften sind kulturelle Rituale wie eben die Taufe sehr viel wichtiger. Dabei spielt die Aufnahme in die kirchliche Gemeinschaft zwar auch eine Rolle, doch ebenso wichtig ist die Aufnahme in die jeweilige Familie und Gesellschaft durch ein Ritual, welches oft mit einem Fest verbunden ist. Dieser Zusammenhang findet sich überall in der Welt wieder. Im Islam wird die Geburt mit speziellen Gebeten ins Ohr des Neugeborenen begleitet, wohingegen im Judentum acht Tage nach der Geburt eines Jungen die rituelle Beschneidung erfolgt. Hinduisten feiern bereits während der Schwangerschaft rituelle Feste für das Kind, während der Buddhismus ein Namensgebungsfest kennt, mit dem das Kind in der spirituellen Wertegemeinschaft willkommen geheißen wird.

Die christliche Taufe

Die christliche Taufe ist ein Ritual, welches jede christliche Kirche und Ausrichtung praktiziert. Die Taufe soll das Neugeborene in die christliche Wertegemeinschaft aufnehmen und wird von einem qualifizierten Pfarrer oder Priester in der Regel direkt in der Kirche durchgeführt. In vielen Fällen sind neben den Eltern noch Taufpaten und weitere Familienmitglieder und Angehörige der Gemeinde anwesend. Je nach Glaubensrichtung unterscheiden sich allerdings die formalen Gegebenheiten und auch die Bedeutung ist etwas verschieden. Die protestantische Kirche beispielsweise setzt voraus, dass die Kinder später in der Kommunion ihre Taufe und damit ihr Glaubensbekenntnis selbst bestätigen, während dies in der katholischen Kirche nicht in dieser Form gefordert ist. Wer seine Kinder taufen lassen will, sollte beachten, dass das damit verbundene konfessionelle Bekenntnis auch weltliche Folgen hat. So sind die Kirchen in Deutschland bei jedem Getauften befugt, die Kirchensteuer einzuziehen und nur ein offizieller Austritt aus der Kirche verwehrt diese Abgabe.

Die Namensgebung

Obwohl weder die Taufe noch andere Formen der Namensgebung verpflichtend sind, hat sich gezeigt, dass so ein Ritual sehr wichtig für viele Familien ist. Nicht zuletzt deswegen investieren viele Eltern viel Zeit, Mühe und Aufwand in die Vorbereitung der Festivitäten, das Verfassen von Karten zur Geburt, wie z.B. auf meine-kartenmanufaktur.de, oder das Konzipieren von Reden und Sprüchen zur Namensweihe. Besonders in den ostdeutschen Bundesländern, in denen die Kirche traditionell nicht so einflussreich war, gilt die atheistische Namensgebung als weltliche Alternative zur Taufe. Hier geht es nicht um die Aufnahme in eine religiöse Gemeinschaft, sondern allein um das Begrüßen des neuen Erdenbürgers in die Gesellschaft und Familie. Wer sich für eine solche Zeremonie entscheidet, wendet sich in den meisten Fällen an den Bundesverband Jugendweihe Deutschland e.V. oder einen seiner Landes- oder Ortsverbände. Diese Verbände organisieren die Namensweihen und ermöglichen somit einen kulturellen Ritus, der ohne spirituelle Note auskommt.

Das private Begrüßungsfest

Wer weder Mitglied einer kirchlichen Gemeinschaft ist, noch die Notwendigkeit sieht, eine Namensweihe mit Hilfe eines offiziellen Verbandes abzuhalten, der kann natürlich die Namensgebung auch als rein privaten Akt zelebrieren, etwa als Familienfest. Die Geburt eines Kindes oder die feierliche Wahl eines Namens sind wunderbare Anlässe, um die Familie zusammenzurufen und das neue Glück zu feiern. Bei dieser Gelegenheit wird das Baby ebenfalls feierlich und vor allem emotional in die Familie aufgenommen, denn jeder lernt es kennen und wird sich sicherlich in das kleine Bündel Mensch verlieben. Nicht zuletzt ist eine Babyparty auch eine ideale Möglichkeit, das ein oder andere Präsent zu bekommen.

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