Folgemilch

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Als Ersatz für Muttermilch ist bis zum Ende des Flaschenalters eine Anfangsnahrung ideal und ich schließe mich dem Forschungsinstitut für Kinderernährung an, dass von einer Umstellung auf Folgemilch abrät.

Aus meiner langen Erfahrung als Kinderkrankenschwester kann ich jedoch sagen, dass eine Folgemilch unter bestimmten Voraussetzungen als „Beikostmahlzeit“ oder zum anrühren des Milchbreis ab etwa 7 Monate sinnvoll sein kann.

Wann ist Folgemilch sinnvoll?
Einige Babys haben kein Interesse an Milchbrei oder sind abends zu Müde zum „löffeln“ und möchten lieber ihr Fläschchen trinken. Das ist vollkommen ok und es ist sinnvoll Ihnen weiterhin die gewohnte Anfangsnahrung zu geben. Sollte Ihr Baby jedoch älter als 8 Monate sein und Nachts öfter als alle 3 Stunden eine Flasche einfordern, ist es oft so dass eine Flasche Folgemilch als „Abendmahlzeit“ zu längeren Schlafphasen führt. 

Welche Folgenahrung ist „gut“?
Sehr viele Folgenahrungen enthalten Zucker (Glucosesirup / Maltodextrin) und Aromen und sind daher nicht empfehlenswert. 

Empfehlen kann ich Hipp bio 2, babylove bio 2 und babydream bio 281UHW5PtVfL._SL1500_